reisen
ich reise, um des reisens willen.
will nicht rasten, rosten, still sein.
habe lust, im zug zu lesen,
will wesen, städte, and'res sehen,
auf wanderschaft von mir selber gehen
mit dem wind auf hügeln wehen
bis sich geschichten in mir regen.
ein gedicht der poetry slammerin berenike bär